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Trigami, Klappe die 47.
Es wird immer besser, zuerst waren es nur Spammer und dubiose Geschäftsideen, und jetzt sind es schon die Pornoseiten, die Trigami Mitglieder testen sollen. Sollte man da nicht einen Alters Check durchführen? Ach was, wer braucht denn sowas steht ja sowieso in den AGB dass man sich erst ab 18 bei Trigami anmelden darf.
Ich frag mich was als nächstes kommt.
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Trigami – und es geht weiter
Ich frage mich, wie lange es PayperPost Dienste wie Trigami noch geben wird. Nun nach den ganzen Google Abstrafungen denke ich überlegen es sich sowieso viele, ob sie wirklich einen Auftrag annehmen wollen. Weiters kann man sich bei trigami nie sicher sein, über welches Produkt oder welches Unternehmen man da berichtet. Siehe meine letzte Rezension über die, meiner Meinung nach unseriöse, Voting Plattform “Netvoting”. Man müsste hier im Vorfeld schon zig Minuten investieren, um überhaupt zu erfahren was und wer hinter einer Firma steckt. Sollte das nicht die Aufgabe von Trigami sein? Ich denke mal der Kunde war in diesem Fall mit meinem Bericht alles andere als glücklich, was natürlich auch für Trigami wieder schlecht ist.
Nun geht es aber sogar so weit, dass sich ein Kunde bei einem Blogbetreiber beschwert [via], weil dieser dem Link ein No-Follow verpasst hat, und das nach mindestens 2 Monaten. Die Frage ist, was passiert wenn der Blog offline geht? Muss man dann das Geld zurück zahlen? Nirgendwo steht, wie lange die Artikel verfügbar sein müssen, also warum nach einer Woche nicht einfach löschen?
Trigami hat damals das Bloggerdorf gespalten, in Befürworter und Gegner. Ich war damals eigentlich immer ein Befürworter weil ich nichts schlechtes daran erkennen kann, über ein Produkt zu schreiben und dafür zu kassieren. Es steht nirgendwo, dass man ausschließlich positiv berichten muss, und das hatte ich auch nur dann getan wenn es auch zu traf. Aber mittlerweile bin ich mir nicht sicher was ich von Trigami halten soll. In letzter Zeit bekommt man kaum wirklich gute Aufträge (also für wirklich interessante Produkte und Dienstleistungen) sondern nur Schwachsinn wie irgendwelche dubiosen Unternehmen. Und auch sonst hört man eigentlich nur noch schlechtes.
Also derzeit stehe ich wirklich zwischen zwei Stühlen.
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Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)
Netvoting ging, als Closed Beta, vor kurzem an den Start. Vom Prinzip her einfach. Mann kann Umfragen erstellen, bei anderen Umfragen abstimmen und sich die Ergebnisse der Umfragen ansehen. Eigentlich simple. Das ganze noch mit einer Community vermischt und fertig ist Netvoting. Nicht ganz, man braucht auch noch ein Design, welches ich übrigens scheußlich finde. Dieses Grün erinnert mich irgendwie an .. ach lassen wir das.
An dieser Stelle wollte ich eigentlich ein Widget einbinden, was bei mir aber leider nicht wirklich funktioniert. Die Funktionen gefallen eigentlich, Umfragen kann man in Blogs einbinden, Ergebnisse werden gut strukturiert dargestellt und man kann sich in Gruppen mit anderen zusammentun und über alles voten, was einem Spaß macht. Die Ergebnisse werden auch anschaulich präsentiert, wobei zwischen angemeldeten sowie weiblichen und männlichen Personen unterschieden wird. Außerdem kann man sich die Antworten auch per Alter oder Region auflisten lassen. Also eigentlich alles ein normales Web 2.0 Projekt …
Einige Dinge sind aber schon etwas komisch. Die Domains netvoting.at und .de, sowie die Domain http://www.betatester-wanted.com sind auf einen Abdulla Saleh registriert. Kurz nach ihm gegoogelt und siehe da man findet was man (nicht) wissen wollte. Schlechter Scherz oder blöder Zufall? Keine Ahnung Blöder Zufall, den sein Namensvetter war Staatschef und Diktator im Nordjemen. Gut dafür kann man nichts, aber wer steckt dann wirklich hinter Netvoting? Bisschen weiter gegoogelt, und siehe da Herr Saleh ist kein unbeschriebenes Blatt. Tom hat da einiges herausgefunden. Kann ja nicht sein, dachte ich mir und hab mir die Links ein wenig genauer angesehen. Solltet ihr auch tun! Auch diese Seite dürfte interessant sein.
Resümee: Also alles in allem würde ich sagen eine etwas unseriöse Web 2.0 Plattform. Dessen Betreiber Mitinhaber zahlreicher Firmen, wie z.b. ad2media GmbH, war. (ad2media GmbH + Betrug ergibt gegooglet ca. 40 Ergebnisse) Ich bin mir nicht sicher ob Herr Abdulla Saleh überhaupt verstanden hat, was Web 2.0 bedeutet. Und Trigami ist wiedermal ins Fettnäpfchen getreten. Schade eigentlich, so wird Trigami sicherlich nie mehr Akzeptanz in Bloggersdorf erlangen. Schade dass die meisten meiner Trigami Kollegen Netvoting als Umfrageparadies oder sogar als “Neuartig” anpreisen.
Ein paar Links zum Thema:
- ad2media GmbH, München -> Informationen über Urteile, Firmen Hintergründe und so weiter
- Kostenfalle Internet – Verbraucherzentrale
- Artikel von Tom, welchen man wirklich genauer studieren sollte
- Yodas Trigami Beitrag: Auch sehr schön zusammengefasst
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Nun gut, etwas übertrieben. Aber laut Trigami hat der erste östereichische Blogger eine Summe von 1000 uro ausbezahlt bekommen. Und ich wusste es, bevor ich es las, es ist unser Ritchie. Na dann viel Erfolg und hoffentlich liest dies kein Finanzbeamter
Um ehrlich zu sein bin ich gerade etwas erschrocken. Habe ich doch Ritchies Blog schon längere Zeit nicht mehr besucht, sondern nur den Feed im Google Reader gelesen. Für meinen Geschmack etwas viel Werbung, aber ich glaube er sieht es eher als Experiment an. Oder?
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Socken zu verschenken – Aktionsende
Die von mir gestartete Aktion “Socken zu verschenken” ist nun beendet und die Gewinner wurden benachrichtigt. Ausgewählt wurden die Gewinner per Zufall, und zwar habe ich hierfür die Seite random.com verwendet. Eine sehr praktische Seite, bei der man einfach ein paar Werte ausfüllt, und dann per Zufall generierte Zahlen als Ergebnis geliefert bekommt.
Ich bedanke mich für die rege Teilnahme und wünsche den Gewinnern und Gewinnerinnen viel Spaß beim Tragen bzw. Weiterschenken der Socken.
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Abrechnung 1. Halbjahr 2007
Ich hab immer gesagt, mein Blog ist mein Hobby. Und eigentlich möchte ich damit kein Geld verdienen. Aber nachdem doch ein paar uro “erwirtschatet” wurden, steh ich nun da mit einem Häufchen Geld und überlege was ich damit anfangen soll. Zuerst einmal die Einnahmen auflisten.
- Trigami Rezension: Netaufkleber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46,90
- Zwei geworbene Trigami Mitglieder . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20,00
- Trigami Rezension: Blacksocks . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60,97
- Google Adsene: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113,76
- Summe: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241,63
Eigentlich nicht viel wenn man es mit anderen vergleicht. Gut von dieser Summe ziehe ich noch die Kosten für Domain und Hosting von 179,70 ab, bleiben also 61,93 übrig. Die Frage ist nun, was soll ich mit dem Geld machen? Zuerst hatte ich überlegt, einem der braven Plugin Schreiber eine Spende zu kommen zu lassen, aber ich habe mich dann doch anders entschieden. Nicht weil ich deren Arbeit nicht schätze, sondern viel mehr weil ich denke, dass das Geld andere dringender benötigen.
Spontan sind mir zwei Institutionen eingefallen denen ich gerne etwas spenden würde. Einerseits wäre das, das St. Anna Kinderspital und andererseits wären das die Schmetterlingskinder. Habt ihr vielleicht noch andere Ideen?
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Socken zu verschenken
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Jeder trägt sie, jeder kennt sie. Die Socken, auch als Strümpfe bekannt. Auch jeder kennt das Problem, Socken bekommen Löcher oder verschwinden einfach, dies weiß sogar Wikipedia. Doch was kann man dagegen tun? Dies haben sich auch die Macher von Blacksocks.com gedacht und haben ein, mittlerweile mehrmals kopiertes, Geschäft aufgezogen. Das Sockenabo, im Internet bestellt, bekommt man in regelmäßigen Abständen die Socken einfach per Post nach Hause g
eschickt. Die Idee zum Socken Abo ist übrigens durch die Blamage vom Bankenchef Wolkowitz entstanden.
Socken gibt es ca. seit dem 16. Jahrhundert, und bestanden damals vorwiegend aus Seide oder Wolle. Behauptet wird unter anderem, dass Königin Elisabeth I. die erste gewesen sei, die gestrickte Strümpfe verwendete. Scheinbar hat aber bereits ihr Vater Heinrich VIII ein Paar seidene Beinkleider besessen. Im späten 16. Jahrhundert wurden dann Socken auch kommerziell hergestellt, und teilweise kostbar verziert, teilweise sogar mit Gold und Silberstoffen. Ab dem 20. Jahrhundert wurden dann Nylonstrümpfe hergestellt. Diese Informationen und noch viele mehr findet man übrigens bei strumpf-schatulle. Mittlerweile gibt es sogar ein Museum der Strümpfe.
Nun die meisten von uns tragen täglich, vorzugsweise ein frisches Paar, Socken. Durch Abnutzung, falsches Behandeln oder auch zu lange Zehennägel entstehen oft Löcher. Sprich jeder Mensch hat einen normalen Verschleiß an Socken, und dies nutzt Blacksocks. Man kauft sich einen Basissatz Socken, und bestellt zusätzlich ein Abo. Die Socken werden dann wahlweise 3, 4 oder 6 mal pro Jahr automatisch zugeschickt. Man muss sich also um nichts mehr kümmern. Man hat die Wahl zwischen Shortys, den klassischen Wadensocken, Kniestrümpfe und der Luxus Variante der Cashmere-Seiden-Socken. Weiters bietet Blacksocks auch noch Unterwäsche wie Boxershorts oder Unterhemden an, welche natürlich auch per Abo bestellbar sind.
Gewinne ein paar Socken. Eigentlich wollte ich einen Teil, der durch diesen Beitrag entstandenen Einnahmen, meinen Lesern zu Gute kommen lassen. Also hab ich Remo, den Macher von trigami, angeschrieben und ihn gefragt ob er mir nicht drei Gutschein-Codes zukommen lassen kann. Den Preis dafür solle er einfach von meinem Guthaben abziehen. Er hat mir die Codes aber gratis zur Verfügung gestellt, danke an dieser Stelle nochmal an ihn, und daher gibt es hiermit 3 Paar Socken (Wert á 8 Euro) zu gewinnen. Einfach hier ein Kommentar bist zum 31. 5. 23:59 hinterlassen. Ich werde die Codes dann an drei, zufällig ausgewählte, Personen versenden.
Mein persönliches Fazit: Die Idee ist genial, man braucht sich um nichts zu kümmern. Einfach bestellen, kaputte Socken einfach durch die Neuen ersetzen. Weiterer Vorteil ist sicherlich, dass die Socken alle gleich aussehen, und man somit keinen Berg einzelner Socken mehr besitzt. Von der Qualität her sind die Socken auch sehr sauber verarbeitet, und sehr bequem. Ich hatte schon Socken die an der Innenseite, bei den Zehen vorne, eine Naht hatten. Dies war äußerst unbequem und scheuerte beim Gehen. Einziger Nachteil ist sicherlich der Preis, der nicht gerade nierig ist. Zum Vergleich, bei einem Billig-Händler kosten ein Paar Herrensocken nicht mal 2 . Wenn man nun den Preis von 7,50 bis 8 von Black Socks gegenüberstellt, ergibt dies meiner Meinung nach nur ein mäßiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Aber der Preis spielt bei vielen keine Rolle, wie man auch bei MyMüsli.com sieht.
Zu guter letzt noch ein paar Linktipps zum Thema:
- 5 Pflegetipps für ein längeres Sockenleben
- Website des Sockenelch, sieht zwar grauenhaft aus, aber es gibt ein nettes Quiz
- Statistik über die Ursachen des Sockenverschwindens
- Dinge die man vermeiden sollte.
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