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Ja viel mehr kann man dazu nicht sagen.
In unserem Nachbarland Deutschland haben nun gut 30.000 Menschen eine Verfassungsbeschwerde eingereicht, und zwar wegen der Vorratsdatenspeicherung. Bleibt zu hoffen dass dieser Schritt etwas in Bewegung setzt. Vielleicht bzw. hoffentlich auch bei uns. Denn die Aktion vieler deutscher Blogger wurde ja auch bei uns(siehe rechts oben hier im Blog) zu Lande 1:1 umgesetzt.
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Traurig aber wahr
Helge hat, nach deutschem Vorbild, auch für Österreich eine Blogger-Aktion gegen den Überwachungsstaat ins Leben gerufen.
Um was es geht? Es geht darum dass die Exekutive sämtliche Daten,angefangen von Email bis hin zu Handy, OHNE richterlichen Beschluss einsehen will. Hinzu kommt dass es möglich sein soll, jedes Handy orten zu können. Und dies ebenfalls ohne Richter oder Mobilfunkbetreiber. Das ist doch eine Schweinerei. Daher haben auch Peter Pilz (Sicherheitssprecher der Grünen), Barbara Helige (Richterin) und Univ. Prof. Gerald Futschek (Präsident der österreichischen Computergesellschaft und stv. Studiendekan) mit zwei Kollegen der TU Wien eine Parlamentarische Petition ins Leben gerufen. Unterschreiben kann man hier.
Alles in allem gehört hier wirklich etwas gemacht, und aufgezeigt dass die Ideen und Entscheidungen der Politiker nicht in Ordnung sind. Meine Unterstützung habt ihr.
Aja die Kabarettisten Maschek haben auf dieses Problem auf Ihre Art und Weise aufmerksam gemacht.
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Arcor verbietet Youporn
Ich hab lange überlegt ob ich darüber überhaupt schreiben soll. Sind doch YB Beiträge meist mit einem negativen Beigeschmack zu sehen. YB = Traffic, aber mir egal, ich finde es aber richtig, und deswegen blogge ich trotzdem darüber.
Per einstweiliger Verfügung wird nun Arcor dazu gezwungen seinen Benutzern die Video Plattform Youporn zu verbieten. Dies hat das Landesgericht Frankfurt beschlossen. Begründung: Die Plattform sorge nicht für eine, den Jugendschutzbestimmungen, Alterskontrolle und macht somit Jugendgefährdende Inhalte für Jedermann zugänglich.
Ich finde dies auch vollkommen in Ordnung. Obwohl ich eigentlich der Meinung bin, die Eltern, die ja auch eine Aufsichtspflicht haben, sollten da eher zur Verantwortung gezogen werden. Denn sehen sich die Kiddies Pornos an, dann verletzten die Eltern eigentlich auch die Aufsichtspflicht. Aber das kann man drehen wie man will. Bessere Alterskontrolle und wachsamere Eltern, beides gemeinsam hätte sicherlich den besten Erfolg. Und härtere Zugangskontrollen hatte ich damals schon gefordert.
Gefunden beim e-commerce-blog
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eBook: Internetrecht
Prof. Dr. Thomas Hoeren vom Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht der Universität Münster hat sein eBook “Internetrecht” auf den neuesten Stand gebracht und veröffentlicht. Jeder kann es kostenlos hier (Achtung Link führt direkt zum 3MB großen PDF File) herunterladen. Ãltere Versionen, weiterführende Links und eine Mailingliste findet man übrigens auch.
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