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Blogparade – Mein erstes Mal
Mo vom MoBlog fragt, wie man sein erstes Barcamp in Erinnerung hat und wie man es empfunden hat. Mein erstes, und bis dato auch letztes, Barcamp ist jetzt fast 3 Jahre her. Aber ich kann mich immer noch daran erinnern, wie wenn es gestern gewesen wäre. Es war das 2. Barcamp in Wien, veranstaltet in den heiligen Hallen von Knallkrau und dem angrenzenden WerkzeugH. Ich kannte niemanden persönlich, nur ein paar Gesichter kamen mir bekannt vor. Besonders in Erinnerung blieben mir Helge, Ritchie, Richard und smeidu. Witzig fand ich vor allem die “Live Session” in der wir gemeinsam an “Shittr” arbeiteten. Eine Art Twitter Klon, auf der man über seine Aktivitäten am stillen Örtchen “shittrn” konnte. Spannend fand ich auch die beiden Vorträge über die medienschelte und über Medien, Telcos und Brands von Dieter Rappold. Übrigens gerade gefunden, ein Medienbericht übers Barcamp. Sehr witzig sich das nach 3 Jahren anzusehen.
Zur eigentlichen Frage bzw. Problematik. Ich war damals eher der schüchterne, ruhige und in-sich-gekehrte Teilnehmer. Hätte mich nie getraut vor so vielen unbekannten Gesichtern über irgendein Thema zu sprechen oder etwas zu präsentieren. Hat nichts mit Faulheit oder gar Desinteresse zu tun. Aber es gibt glaub ich mehrere Leute denen es einfach nicht liegt. Auf der anderen Seite gibt es eine Vielzahl an Personen die gerne im Mittelpunkt stehen und sich präsentieren. Man kann es auch feig nennen. Ein anderer Punkt ist, mir fehlten auch die Themen über die ich hätte sprechen können. Ich war zwar begeisterter Blogger, aber zu damals aktuellen Themen wie Twitter, Facebook, tupalo, und co. wußte ich nicht viel. Vielleicht ändert sich das ja beim nächsten Barcamp. Mir würden mittlerweile bereits ein paar Themen einfallen, über die ich genug weiß, um darüber auch etwas präsentieren zu können. Das mit dem “Drüber-traun” ist aber immer noch so eine Sache
Das nächste Barcamp in Wien findet übrigens am 29. und 30. Mai statt. Habe Samstag Vormittag zwar leider keine Zeit, werde aber dann am Nachmittag sicher dort sein.
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BlogParade – Kaffee am Morgen
Roberto startet in seinem Blog eine kleine Blog Parade zum Thema Kaffee. Einsendeschluss ist der 1.8.09, danach gibts ein kleines Resümee.
1. Kochst du morgens bewusst Kaffee oder weil es einfach dazu gehört?
Morgens gibts keinen Kaffee, habe ich mir abgewöhnt weil ich sonst regelmäßig zu spät in die Arbeit komme. In der Arbeit gibt es dann aber frisch gekochten Filterkaffee.
2. Kochst du normal in der Kaffeemaschine oder zum Beispiel mit einer French Press?
Wie gesagt, in der Arbeit normale Filtermaschine. Zu Hause dann im Vollautomaten.
3. Marken-Kaffee oder No-Name vom Discounter?
In der Arbeit reicht der billigste Kaffee. Zu Hause habe ich schon vieles ausprobiert. Bilde mir aber ein dass teurerer Kaffee besser schmeckt. Wie gesagt, vielleicht wahrscheinlich ist es aber nur eine Einbildung. Derzeit bin ich bei Mittelklasse Kaffee hängen geblieben. Habe auch schon den Blue Mounten Kaffee aus Jamaica getrunken, welcher ein Souvenir war. Gut es war ein besonderes Erlebnis, aber den Preis von ca. 120 € pro Kilo ist es meiner Meinung nach nicht Wert.
4. Hast du eine Lieblingstasse? Wenn ja, würd ich gern ein Photo von ihr sehen
Ja habe ich, wasche ich sogar hin und wieder mit der Hand ab, weil ich nicht warten will bis der Geschirrspüler voll ist.
5. Milch, Zucker oder Schwarz?
Kommt drauf an. Filterkaffee mit Zucker und Milch. Zu Hause unterschiedlich, manchmal mit Milch und Zucker, manchmal ohne. Unterwegs darfs auch schon mal ein schwarzer Espresso sein.
Ich seh schon, ich bin irgendwie vom Thema abgewichen. Schließlich heißt es ja Kaffee am Morgen. Ich hoffe das macht nichts.
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Ein paar Links
Blogsüchtig oder nicht? Dieser Frage kann man bei justsayhi.com nachgehen.
Einer interessanten Frage widmet sich der Bloganbieter Blog. Wie wird man ein A-Blogger.
Und eine weitere Blogparade veranstaltet Ritchie vom datenschmutz Blog. Bei der “Soundtrack meines Sommers” Blogparade geht es darum, den Hit des Sommers vorzustellen. Mal sehen vielleicht beteilige ich mich daran. Auch wenn es nicht wirklich nur ein Song ist, sondern wie immer mehrere.
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Blog-Parade
Michael Wöhrer von sw-guide.de hat nun eine Plattform für sämtliche Blog-Paraden, Blog Karnevals oder wie die ganzen Dinger auch heißen mögen, geschaffen. Blog-Parade.de heißt das heißt es, und hier hat jeder die Möglichkeit sich zu registrieren und eigene Paraden einzutragen.
(via)
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