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Und ich habe es doch getan

Gestern war ich noch davon überzeugt, nichts an meinem neuen WordPress Theme zu ändern. Und heute habe ich es doch getan, ich kann es halt doch nicht lassen. Waren aber keine gravierenden Veränderungen. Einerseits habe ich die Beitragsansicht ein wenig verbessert, andererseits das Layout der Beiträge angepasst. Mir hat es einfach nicht gepasst wie es aussah.

Von Haus aus werden im Theme nämlich die Beiträge in gekürzter (120 Zeichen) Fassung, in zwei-spaltiger Anordnung, angezeigt. Erstens ging mir dieses gekürzte gegen den Strich, zweitens gefielen die zwei Spalten nicht. Danach habe ich noch ein wenig mit den Widgets gespielt, ist ja kein eigentliches Problem. Und zu guter Letzt habe ich noch mit dem Lifestream herum gekämpft.  Wollte irgendwie nicht so, wie ich wollte. Aber jetzt sollte alles klappen.

Jetzt fehlt nur noch ein anderes Logo und hier und da vielleicht en kleiner Kosmetischer Eingriff. Das kann aber noch warten, denn ich hab für heute noch einen Artikel versprochen, welchen ich noch schreiben werde.

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Verspäteter Neujahrsvorsatz

Ich bin heute morgen aufgestanden und habe wieder einmal daran gedacht zu bloggen. Irgendwie fehlt etwas, denn das Bloggen hat mir immer viel Spaß bereitet. Außerdem wäre es schade den Blog, einfach so, sterben zu lassen. Daher wage ich einen aller letzten Versuch, diesen Blog zu reanimieren. Ich drücke mir selbst die Daumen, dass es klappt.

Theme

Da mich das vorige Theme eher daran gehindert hat, habe ich beschlossen auf ein neues zu wechseln. Dieses hier war eine spontane Entscheidung. Die eine oder andere kleine Anpassung wird es noch geben, aber nicht der Rede wert. Ziel ist es zu Bloggen, das “drum herum” ist hierbei ja nicht so wichtig. Was ich jedoch sehr wohl machen möchte, ist die Einbindung meiner Aktivitäten auf anderen Plattformen wie soup.io, twitter, flickr und co. Jetzt wird einmal darüber eine Nacht geschlafen. Mal sehen wie die Welt morgen aussieht. :-)

Aber ich merke schon, alleine diese kurzen Zeilen, machen schon Spaß.

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Pulse Testaktion 1. Resümee

Wie bereits vor kurzem berichtet wurde ich als Tester zur aktuellen Mobileblogger.at Testaktion ausgewählt. Kurz erklärt, ich darf das Handy 3 Wochen lang testen und muss darüber berichten. Diesen Donnerstag war es dann so weit und ich bekam eine Mail von ambuzzador (Agentur die das für T-Mobile organisiert), die neuen Pulse Handys sind da. Ich bin noch am selben Abend zum Büro gefahren und hab mir das Gerät abgeholt. Nach nettem Empfang wurden kurz die Formalitäten geklärt und dann ging es wieder ab nach Hause. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen ein kleines Unboxing Video zu drehen, aber nachdem das Gerät bereits von der Chef Etage von T-Mobile getestet wurde, war es bereits ausgepackt und hat den Reiz des “Unboxings” verloren.

Tastatur

Als erstes fragte ich mich mal, wo ist meine so geliebte G1 Tastatur? Tja, das Pulse hat keine und so muss man wie beim iPhone oder anderen Geräten per “OnScreen” Tastatur tippen. Für kurze Texte hab ich es mir beim G1 auch erspart die Tastatur aufzuschieben, doch sobald es in die Größenordnung einer SMS oder Tweet ging hab ich es lieber mit der Tastatur geschrieben. Selbst nach knapp 2 Tagen behaupte ich, es geht nichts über eine echte Tastatur wie z.b. beim G1 oder beim N97 von Nokia. Aber gut, dafür ist das Pulse um einiges dünner. Ich darf mir auch keinen Smart kaufen und mich danach wundern dass ich keine Ikea Einrichtung damit transportieren kann. Auch Barbara erging es ähnlich, auch sie verwendet normal ein G1 und vermisst ihre Tastatur schrecklich.

Design

“Sehr schick” dachte ich mir beim ersten auspacken und bin immer noch der Meinung, es ist das schickste Android Handy. Der Größenvergleich zeigt, Pulse ist Spuren breiter und kürzer als das G1, und ca. so dünn wie iPhone. Der hintere Deckel ist im Karbon Lock und unterstreicht die “Leichtigkeit” des Smartphones. Auf der linken Seite befinden sich Ein/Aus Schalter und der MicroSD Slot, rechts die laut/leiser und die Foto Tasten. Im Vergleich zum G1 hat das Pulse sowohl Ladebuche, wie auch eine extra 2,5mm Kopfhörer Buchse (Adapter 2,5 -> 3,5 ist im Lieferumfang enthalten) welche sich hinter Klappe am oberen Rand befinden. Ansonsten kommt das Pulse mit 4 Tasten und Scroll-Ball aus. Die Home und Zurück Taste wurden vereint (befindet sich jetzt rechts) und die Menü Taste befindet sich nicht mehr mittig sondern links (am Platz der Home Taste).

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Mobileblogger “Pulse” Testaktion

Die drei glücklichen Gewinner und Gewinnerinnen für die aktuelle Test-Aktion von mobileblogger.at stehen fest. “Erwischt” hat es diesmal electrobabe, Roman Korecky und mich. Wir drei bekommen somit das brandneue Huawei U823X, welches T-Mobile unter dem Namen Pulse vertreibt. “Pulse” ist hiermit das bereits 3. Android Gerät, ich bin also schon gespannt was sich verbessert hat. Vor allem im Vergleich zum ersten Gerät, dem G1, welches ich derzeit privat benutze. Vor allem das Design sieht viel versprechend aus. Vor allem im Vergleich zum iPhone gibt es da, meiner Meinung nach, den größten Nachholbedarf. Technisch betrachtet soll das Gerät auch                     um einiges leichter sein und eine längere Akkulaufzeit haben, ob dem wirklich so ist werden wir aber erst sehen.

… to be continued

Kleiner Vorgeschmack:

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Übernahme durch Guerilla Griller

[Trigami-Review]

Mein erster Whopper ist jetzt nun knapp 15 Jahre her. War damals während meines USA Aufenthaltes in den Südstaaten. War damals schon begeistert von der Größe und des Geschmacks. Natürlich freute es mich daher dass der Burger Laden auch in Wien einen Standort eröffnet. Und nicht nur die Burger schmecken mir besser, ich finde Burger King macht auch die bessere Werbung. Auf mehrere Arten drehen sie das Werberat und nutzen da auch alle Kanäle. Ein gutes Beispiel wie man mit Web 2.0 zu mehr Kunden kommt. Auf der Mancademy Seite kann man Videos hochladen die einem selbst beim Grillen zeigen und ein paar brauchbare Tipps fürs Grillen daheim mitnehmen. Auf der Alpha-Griller Seite wird der Grillmeister des Jahres gesucht. Und eine weitere Aktion läuft derzeit unter dem Namen Grillalarm unter grillalarm.at. Sogenannte Guerilla Griller stürmen unterschiedliche Burger King Filialen und geben 30 Minuten lang “Whopper for free” an alle Kunden aus. Burger King ist auch auf Facebook und Twitter vertreten und es sind auch ein paar gelungene Videos online verfügbar.

Nach der Übernahme der Radiosender besetzten die Guerilla Griller am 5.10. 2009 für eine halbe Stunde das erste BURGER KING-Restaurant in Wien. In Folge wurden/werden bis zum 16.10.  weitere 13 Restaurants in ganz Österreich gestürmt. In folgenden Städten fanden/finden in ausgewählten Restaurants Stürmungen statt: Wien, Kapfenberg, Wels, Seiersberg, Salzburg, Innsbruck und Schwechat, Wr. Neustadt, Linz, Wals, Oed

Und so sind die “Besetzungen” abgelaufen:

In Begleitung des jeweiligen Radiosenders des Landes fahren die Guerilla Griller mit ihrem gebrandeten Autos vor das jeweilige Restaurant und kündigen sich dabei lautstark an. Im Restaurant werden als Erstes die Angestellten gezwungen „Guerilla Griller“-T-Shirts anzuziehen. Die Technik wird aufgebaut, ein Transparent „WHOPPER for free“ über dem Menü-Board angebracht und der Restaurantleiter vor die Tür gesetzt. Währenddessen werden die Gäste von den Guerilla Griller in Stimmung gebracht und mit WHOPPERN for free versorgt.

Alles in allem eine sehr gelungene Aktion, auch wenn man sich an der Grenze zum Lächerlichen bewegt. Schade finde ich nur dass der Trigami/Blogger Kanal erst im Nachhinein “beauftragt” wurde. Sollte man vielleicht das nächste mal im Vorhinein machen. Zuletzt noch ein paar Bilder der Aktionen.


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Blogday 2009

Willkommen zum 5. Blogday

Der Tag der Blogger und Blogerinnen wurde von Nir Ofir 2005 ins Leben gerufen. Eine sehr nette Idee finde ich, und deswegen möchte auch ich hier 5 Blogs vorstellen.

Der Klassiker

Anfangen möchte ich mit einem Klassiker, ein Blog das ich sehr gerne lese und mich immer wieder freue wenn Gerrit van Aaken meinen Feedreader zum aufleuchten bringt. Herr von Aaken ist selbstständiger Designer und berichtet zu diesem Thema auf seinem Blog.  >> Zum Blog

Der Hoffnungsvolle

Leider schreibt Markus Stefan viel zu selten. Auf die Frage, ob sein Blog tot sei antwortete er mir dass er beruflich sehr eingespannt ist, aber hoffentlich bald wieder bloggen wird. Beruflich realisiert er Webauftritte unter anderem für Kurier, UPC oder Lagerhaus. Und das unter eigener Flagge, wie er selbst schreibt.  >> Zum Blog

Der Geniale

Ebenfalls zu meinen Lieblinglingen gehört das Blog von Frank Bültge. Hier findet man Zahlreiches, egal ob zum Thema WordPress, CSS, HTML oder Webdesign allgemein. Er gibt sich unglaublich viel Mühe und ist mit viel Freude dabei. Er entwickelt auch sehr nützliche Plugins für WordPress, und kann dafür eigentlich nicht oft genug danke sagen. >> Zum Blog

Der Fotoholikerin

Julia Stern schreibt über Digitale Fotografie, derzeit noch ihr Hobby. Aber bald möchte Julia eine Fotografin werden. Immer wieder nützliche Tipps zu meinem neuen Hobby, der Fotografie.  >> Zum Blog

Der Hoffnungsträger (Achtung Eigenwerbung)

Klingt jetzt etwas übertrieben, aber man muss schon etwas Hoffnung mitbringen wenn man mit einem Neuen Blog an den Start geht. Seit knapp drei Jahren schwebt die Idee in meinem Kopf herum, und nun habe ich sie endlich realisiert. FotoSzene soll ein Blog werden, in dem man zu allen Themen der Fotografie etwas finden soll. Angefangen von News der Hersteller, Fotografen, Diashows, Fotowalks oder ähnlichem. Blog befindet sich erst im Anfangsstadium, ich bin aber topmotiviert, fleissig und guter Dinge dass daraus ein beliebter Blog wird.  >> Zum Blog

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Flock vs. Firefox

Vor drei Tagen habe ich den Social Browser Flock ausprobiert. Lesezeichen Import funktionierte ohne Probleme, auch Twitter und Facebook Account Integration. Probleme gab es mit Flickr und Digg (schaffte es bis dato nicht die beiden Dienste zu integrieren). Auch der Import der RSS Feeds aus dem Google Reader funktionierte ohne Probleme. Nun nach drei Tagen war ich eigentlich so weit, zurück zu Firefox zu wechseln, aber irgendetwas in mir sagt mir “Tu es nicht”. Ich werde Flock noch länger Zeit geben, vielleicht komme ich dahinter wie ich ein paar Probleme beseitigen kann, oder vielleicht kann ich darauf verzichten oder damit umgehen lernen. Doch was nervt mich an Flock? Und was bewegt mich dazu, Flock doch nicht aufzugeben?

Such-Funktion

Suchfunktion bei Flock

Suchfunktion bei Flock

Zu aller erst Yahoo. Ich bin es gewohnt per Google zu suchen und habe nicht vor dies zu ändern. Schon gar nicht wenn mich ein Browser dazu zwingen will. Bei Flock gibt es, wie auch bei Firefox, zwei Möglichkeiten schnell etwas in einer Suchmaschine nach zu schlagen. Mein gewohnter Weg ist es, die Such-Phrase in die Adressleiste einzugeben und die Suche mit Enter zu starten. Geht bei Flock auch, nur leider immer über Yahoo. Und das obwohl Google als Standard-Suchmaschine eingetragen ist. Bleibt nur der Ausweg über die eigentliche Suchbox (in der oberen rechten Ecke). Hier funktioniert es nicht nur über Google, sondern gleichzeitig auch in Favoriten und der Chronik, und eine Hand voll Ergebnisse werden auch gleich Live angezeigt. Weiter unter bekommt man dann auch noch die Möglichkeit bei Amazon, Wikipedia oder anderen Suchmaschinen zu suchen. Auswahl lässt sich in den Einstellungen variieren.

Standard Browser

Außgerdem sehr nervig, Links aus Thunderbird oder anderen Anwendungen öffnen sich trotzdem automatisch in Firefox. Obwohl die Frage ob Flock zum Standard Browser werden soll stets mit Ja beantwortet wurde.
Gut dagegen habe ich gerade eben eine Lösung gefunden. Lustiger Weise im FirefoxWiki, ob dies ein Zeichen ist? Damit hat sich dieses Problem erledigt.

Rechtschreibung

Ein weiterer Punkt auf meiner Liste betrifft das Thema Rechtschreibung. Bin nicht wirklich ein Experte was die deutsche Rechtschreibung angeht, und da halb mir Firefox schon enorm mit der Rechtschreibüberprüfung. Sowas vermisse ich bei Flock. WordPress bietet zwar eine Überprüfung an, nur Qualitativ nicht mal ansatzweise mit der von Firefox zu vergleichen. Dient gerade mal, Tippfehler zu finden.

Flock Toolbar

Flock02Ein wirklich geniales Tool. Der obere rote Kreis, neben der Adress-Leiste, zeigt einige nützliche Symbole an. Mit dem großen blauen Stern lassen sich Seiten komfortabel zu den Favoriten hinzufügen, einordnen und gleichzeitig taggen. Die drei kleineren Symbole leuchten auf, sofern die angezeigte Seite besondere Inhalte zeigt. 1. Wenn die Seite Medienstreams zeigt (z.b. Fotos), 2. wenn ein  RSS Feed angeboten wird und 3. wenn die Seite eine installierbare Suchfunktion hat.

Der untere rote Kreis zeigt die eigentliche Toolbar. Hiermit kann man schnell zwischen verschiedenen Sidebars wechseln. Von links nach rechts. 1. öffnet die Mein Flock Seite, eine Art Startseite die man anpassen kann. 2. die Freunde Sidebar (neustens Meldungen aus Facebook, Twitter und co.), 3. der eingebaute Feed Reader, 4. Posteingang, 5. öffnet die Lesezeichen Sidebar, 6. die Konten Sidebar (hier lassen sich Dienste wie Flickr, Facebook oder Twitter einrichten, 7. die Web-Zwischenablage, 8. öffnet den Blog Editor und 9. beinhaltet einen Foto Uploader. RSS Feed und Posteingang Symbol leuchten übrigens auf, sobald es dort Neues gibt.

Erstes Resümee nach drei Tagen

Habe Flock nun wirklich drei Tage intensiv als meinen Standard Browser verwendet. Feeds gelesen, geTwittert, Facebook Status erneuert und und und. Wie bereits eingangs erwähnt. Flock hat noch Kinderkrankheiten, aber die Idee dahinter ist zu genial und innovativ um ungeduldig zu sein und gleich wieder alles weg zu werfen. Ich möchte noch ein paar Tage dazu nutzen um vielleicht doch noch auf ein paar Lösungen der kleinen und großen Macken zu stoßen.

Neues

Habe mich die letzten Tage viel mit Flock beschäftigt, vor allem um meinen kleinen Problemen Herr zu werden. Flock will sich in einer zukünftigen Version von Firefox verabschieden und Chrome als Grundgerüst verwenden. Die nächste Version soll zwar noch auf Firefox aufbauen, aber man plant bereits den Umstieg. Keine Ahnung wie aktuell das derzeit noch ist. Ist schon fast 6 Monate her, als dies verkündet wurde.

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Wer mit wem und vor allem wo?

Twitter, Facebook, WordPress, und wie die Social Media Webseiten heißen. Jeder treibts mit jedem. Gut, ist schon spät, trotzdem ab jetzt etwas gewählter.

Facebook Status im Blog, Twitter Meldungen auf Facebook, oder alles gemixt auf tumblr. (Und tumblr dann wieder in WordPress, Facebook und Twitter integrieren.) Hat dann ungefähr den gleichen Effekt, wie wenn man 2 Spiegel parallel zueinander stellt.

Was hat das alles für einen Sinn? Vor allem, mit vielen führt man “Beziehungen” auf mehreren Ebenen. Ich habe mehrere Freunde und Bekannten denen ich sowohl auf Twitter folge, als auch auf Facebook mit ihnen befreundet bin. Folge, ich lese täglich vieles doppelt. Mit der Zeit etwas nervig.

Wie handhabt ihr das?

Habt ihr schon mal jemanden bewusst nicht zu einem Netzwerk hinzugefügt, nach dem Motto “Ah dem folge ich eh schon auf Twitter” oder “Bin doch eh schon auf Facebook mit ihr befreundet”?

Oder habt ihr einfach schon Scheuklappen1 entwickelt und blendet bereits gelesenes einfach aus?

1Bild: Von Wikipedia

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