Jan
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von Wini  //  Allgemein  //  4 Kommentare

Der Chaos Computer Club hat gerade erst den 23. C.C. Congress in Berlin abgehalten. 130 Vorträge und 20 Workshops standen auf dem Programm.

Ein sehr aufschlussreicher Vortrag kam von Udo Vetter, worin er beschreibt was man bei Hausdurchsuchungen alles machen soll, darf und was man besser bleiben lassen sollte. Und obwohl das Thema ein sehr ernstes ist, brachte er es sehr witzig und unterhaltsam. Man könnte fast sagen die Halle tobte.

Er berichtet unter anderem darüber dass die Polizei oft Probleme hat mit verschlüsselten Daten, und auch ein erfahrener “Kunde”, der mit dem Statement “bei meiner letzten Hausdurchsuchung” für Gelächter sorgte, berichtet darüber dass seine verschlüsselte Festplatte seit über einem halben Jahr bei der Polizei liegt. Nun also vielleicht sollte man sich überlegen, ob man seine Daten nicht auch verschlüsseln sollte. Ich hatte mich gefragt “Ja und wie macht man das?” Und einen Tag danach veröffentlichte Michael Böcher von urks.de ein HowDo zum Thema. Er stellte die Software truecrypt vor und erläuterte den Umgang mit der Software. Danke.

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4 Kommentare to “”

  • Der Beitrag von Udo Vetter ist wirklich sehenswert und vor allem ist Udo mal ein Anwalt mit Humor. ;)

  • Ja das hat mich auch gewundert. War und ist wirklich sehr lustig anzusehen.

  • [...] Nicht euch, sondern die Kreditkartenfirmen die Daten herausgegeben haben. Im Prinzip für einen guten Zweck, aber dennoch sollte Datenschutz auch für Vater Staat gelten. Auch im wildbits Blog wird darüber berichtet, und Udo Vetter vom lawblog.de, wir kennen ihn, verklagt nun die Betreiber. [...]

  • [...] Udo Vetter, ja der vom Video, hatte damals angekündigt die Kreditkartenbetreiber zu verklagen die Daten zwecks Kinderporno-Ermittlungen weiter gaben. Und da war er auch nicht alleine, sondern in guter Gesellschaft. Die umstrittenen Kinderpornografie-Ermittlungen mit Hilfe von Kreditkarten sind einem MDR-Bericht zufolge rechtmäßig gewesen. Das Amtsgericht Halle habe die Beschwerde eines Betroffenen aus Düsseldorf zurückgewiesen, sagte der leitende Oberstaatsanwalt Jörg Wilkmann am heutigen Montag dem MDR-Magazin Sachsen-Anhalt heute. Ermittler aus Sachsen-Anhalt hatten Daten von Millionen Kreditkartenkunden aus Deutschland auf Kinderpornokäufe im Internet überprüft. Anzeige [...]

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