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Wien hat in der aktuellen Studie “Quality of Life Survey 2007″ der Mercer Consulting Group wieder einen Platz gut gemacht: Im weltweiten Vergleich konnte sich Wien nach dem vierten Platz im vergangenen Jahr wieder den dritten Rang – gemeinsam mit Vancouver – sichern. Ganz oben auf dem Podest landeten Städte in der Schweiz: Zürich führt vor Genf.

via networld.at

Ob die Bettler dazu auch befragt wurden?

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5 Kommentare

  1. Meinst du die illegale Bettlermafia, die sogar Kinder dazu missbrauchen, um bei den Leuten Mitleid zu schinden? Oder die, die in der U-Bahn einen Krüppel spielen und bei der nächsten Station plötzlich von einem Wagon in den nächsten laufen?

    Ein “richtiger” Obdachloser, der sich einfach nur ansaufen will, damit er sein Leben packt, geht den Leuten sowieso weniger auf die Nerven als oben genannte…

    Aber on-topic: Wien rulez ;)

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  2. Ich glaube immer noch an das gute im Menschen. Sicherlich gibt es die Banden und Schauspieler. Aber es gibt auch jene die es wirklich notwendig haben.
    Oder glaubst du, dass es keine richtigen Bettler mehr gibt? Ich weiß es nicht, denn ich bin so gut wie öffentlich unterwegs und hab auch eigentlich nie etwas mit diesen Leuten zu tun. Ist also eine rein informative Frage.

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  3. Naja, es gibt die ganzen Banden, die allesamt aus dem Ausland sind. Dann gibt es die Säufer, z.b. am Karlsplatz, aber einer, der bettelt, weil er wirklich kein Geld fürs Essen hat, das ist mir persönlich noch nicht untergekommen.

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  4. >aber einer, der bettelt, weil er wirklich kein
    >Geld fürs Essen hat, das ist mir persönlich
    >noch nicht untergekommen.

    zonk! dann rennst aber blind durch Wien, sorry. Im übrigen: bei der medizinischen Versorgungsqualität ist Wien im Vergleich zum letzten Index ziemlich nach unten gerutscht.

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  5. Die Frage ist woran erkennt man Banden und woran erkennt man wirklich bedürftige?
    Wenn man diese Banden unterstützt, schädigt man ja eigentlich indirekt den “richtigen” Bettlern.
    Oder nicht?

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